Regionalliga-News

Boom, Boom, Boom, Below

von Admin am Samstag 19. August 2017

Dank drei Treffer per Kopf gewinnt die neu formierte zweite Mannschaft des FSV Union Fürstenwalde das Auftakt-Heimspiel in der Landesliga Süd gegen die SG Phönix Wildau klar.

Kaum angepfiffen jubelten die Unioner das erste Mal. Enrico Schübler “rettete” den schon im Aus geglaubten Ball vor der Torlinie, brachte so die Flanke in den Fünfmeterraum, wo Enrico Below per Kopf den ersten Tagestreffer erzielte (1.).

Wildau hatte seine Schwierigkeiten in der Vorwärtsbewegung. Kaum etwas stabilisiert schlugen die Fürstenwalder erneut zu. Tim Lehmann brachte die Ecke in den Strafraum, Below stieg hoch und erhöhte per Kopf auf 2:0 (16.). Und er machte munter weiter. Nach einem Freistoß von Christian Mlynarczyk war es wieder Below, der wieder mit dem Kopf zum 3:0 traf (22.).

Die Union-Reserve spielte weiter beherzt nach vorne. Mohammad Bayat (31.) und Below (42.) scheiterten aber diesmal am gut reagierenden Aushilfskeeper Michael Braun, der eigentlich Feldspieler in der zweiten Mannschaft der Wildauer ist.

In Halbzeit zwei ließen die Hausherren allerdings gute Einschussmöglichkeiten liegen. Schübler scheiterte, nachdem er Braun ausspielte, auf der Linie an Nick Fahrenkrug (59.), Pawel Flemming setzte einen Kopfball über die Latte (65.) und Below verzog freistehend aus guter Position (89.).

Die Wildauer Angriffsbemühungen waren auch in der zweiten Hälfte auf ein Minimum beschränkt. Einzig auffällig war Ahmed Badrahn mit zwei Versuchen, die Torwart Sebastian Drömert aber nicht sonderlich reizten (47., 54.).

Mit dem Schlusspfiff markierte Phönix noch einen Treffer. Nach der Flanke von Tim Kalmuczak köpfte auch Phillip Damm den Ball zum 3:1 Endstand ins Tor (90.+1).

Fürstenwalde II-Trainer Christian Mlynarczyk: “Gut, dass die Saison endlich gestartet ist. Die Jungs haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Vor allem die Pässe in die Schnittstellen haben gut funktioniert. Auch das Standard-Training hat gut geklappt, da sehen die Jungs, dass das auch eine Waffe ist. Wir müssen konsequent über 90 Minuten spielen und die Torchancen noch besser nutzen. Klasse Leistung vom Team.”

Wildau-Trainer David Klatt: “Wir haben zu keiner Zeit ins Spiel gefunden. Weder kamen die Bälle zum Nebenmann, noch war Bewegung im Spielaufbau und wir sind nicht in die Zweikämpfe rein gekommen. Für Fürstenwalde war es einfach gegen uns so zu agieren, da wir schnell die Ordnung verloren haben in der Defensive. Wir haben in den nächsten Wochen viel Arbeit vor uns.”

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Text und Foto: Martin Ramos

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