Regionalliga-News

Interview mit Danny Breitfelder

von Mitsch am Mittwoch 11. April 2018

Englische Wochen für den FSV Union Fürstenwalde in der Regionalliga. Vor der Partie heute, 19 Uhr, beim FC Viktoria in Berlin sprach Kai Beißer mit dem 21-jährigen Offensivakteur Danny Breitfelder, der in der Winterpause von Drittligist Chemnitzer FC kam.

Das sechste Spiel binnen zweieinhalb Wochen – wie steckt man das weg?

Eigentlich ganz gut. Klar bin ich nach einem Spiel ganz schön kaputt, aber wir tun zwischen den Partien viel im regenerativen Bereich, und da geht das schon. Ich bin ja auch noch jung. Aber mal sehen, vielleicht reden wir in zwei Wochen noch mal (lacht).

Wie kam eigentlich der Wechsel zustande?

Ich habe in Chemnitz keine großen Möglichkeiten mehr gesehen, wollte aber Spielpraxis sammeln. Dass es nun gleich mit einem Stammplatz geklappt hat, ist umso besser.

Sieben Punkt- und Pokalspiele über die volle Distanz, zuletzt vier Tore gegen Energie Cottbus, den FC Oberlausitz und die TSG Neustrelitz – Sie sind in Fürstenwalde angekommen, oder?

Das kann man so sagen. Ich glaube schon, dass ich meine Leistung gebracht und das umgesetzt habe, was der Trainer und der Verein von mir erhoffen und erwarten. Ich fühle mich jedenfalls sehr wohl – auch in der WG mit meinem Stürmerkollegen Lukas Stagge.

Welches sind die größten Unterschiede zwischen Liga 3 und 4?

Sicher geht es in der dritten Liga körperlich noch etwas mehr zur Sache, trifft man als Stürmer auf noch andere Kaliber in der gegnerischen Abwehr. Aber letztlich wird überall Fussball gespielt.

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