Regionalliga-News

Heimspiel gegen den Berliner AK 07

von Mitsch am Samstag 04. August 2018

Die Fussballer des FSV Union Fürstenwalde bestreiten am Sonntag ihr erstes Heim-Punktspiel in der neuen Saison der Regionalliga Nordost. Der Berliner AK ist ab 13.30 Uhr in der Bonava-Arena zu Gast.

Die Zuschauer können sich am Sonntag auf eine doppelte Premiere freuen: Bei der ersten Heimpartie der neuen Saison feiern auch Chefcoach André Meyer und Co-Trainer Nico Hinz ihren Pflichtspiel-Einstand in Fürstenwalde. Und nach dem respektablen 2:3-Auftakt bei Drittliga-Absteiger Chemnitzer FC gehen die Union optimistisch in diese Begegnung.

„Wir werden selbstbewusst an die Sache hergehen. Nach der sehr gut gemeisterten Bewährungsprobe vor fast 5000 Zuschauern in Chemnitz hat die Mannschaft auch allen Grund dazu“, sagt André Meyer, der mit seinem Team am Donnerstag zweimal trainierte sowie am Freitag und Sonnabend je eine Einheit angesetzt hat. Bis auf Martin Zurawsky sind alle im Mannschaftstraining dabei.

„Klar, unseren jungen Spielern fehlt noch ein bisschen Erfahrung, doch wir sind auf einem guten Weg. Und wir wollen uns auf unsere Stärken besinnen, die Fehler abstellen und uns für unseren Einsatz belohnen“, erklärt der Chefcoach, der genauso wie sein Team auf viele Zuschauer in der Bonava-Arena hofft. „Das haben sich die Jungs verdient. Wir wollen als Mannschaft das Interesse und die Neugier der Besucher wecken. Es lohnt sich auf jeden Fall zu kommen.“

Der Gegner Berliner Athletik Klub 07, in der vorigen Saison Dritter hinter Energie Cottbus und Wacker Nordhausen, ist für Trainer Meyer die „große Unbekannte. Wir werden versuchen, unser Spiel durchzubringen und wollen diesmal auch etwas Zählbares erreichen.“ In der vorigen Saison war der FSV Union daheim mit einem 2:2 gegen den BAK gestartet und hatte in Berlin 0:3 verloren. In dieser Saison ist der BAK noch ohne Punktspiel, denn dessen Heimpartie gegen den Bischofswerdaer FV ist auf den 19. August verschoben worden.

Jetzt gilt erst mal die volle Konzentration dem mit Spannung erwarteten ersten Heimspiel gegen den Berliner AK. Und dabei hoffen auch die Vereinsverantwortlichen auf ein gut gefülltes Stadion. Bei den Eintrittspreisen gibt es nun eine Unterteilung in Sitzplätze (weiterhin 10 Euro) und Stehplätze, deren Preis auf 8 Euro für Vollzahler (ermäßigt 6 Euro) gesenkt wurde. „Damit wollen wir mehr Zuschauer in die Bonava-Arena locken“, hofft Sven Baethge, Geschäftsführer Sport beim FSV Union.

Text: Roland Hanke | Foto: Martin Ramos

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