Regionalliga-News

Dreier gegen Phönix Wildau

von Mitsch am Freitag 05. Oktober 2018

Der FSV Union Fürstenwalde II hat die Derby-Niederlage gegen Briesen gut verkraftet. Am Tag der Deutschen Einheit gelang wieder ein Sieg gegen die SG Phönix Wildau.

Voll zufrieden war Unions Spielertrainer Christian Mlynarczyk nicht: „Am Ende war es nochmal knapp. Wir müssen frühzeitig alles klar machen, vor allem die Torchancen besser ausspielen.“ Nach zwei guten Möglichkeiten von Mlynarczyk (Freistoß an die Latte) und Nisarahmad Nikzad (links am Pfosten vorbei) gelang den Wildauern mit dem ersten Angriff das erste Tor. Eine Flanke köpfte Phillip Damm ein (6.).

Nur drei Minuten später gelang bereits der Anschluss. Mlynarczyk gewann ein Kopfball nach einem Abstoß der Wildauer, Nikzad setzte sich gegen drei Phönix-Spieler durch und markierte den Ausgleich. „Das war wichtig, dass wir nach dem Rückstand gleich wieder ausgeglichen haben“, meinte Mlynarczyk.

Nachdem das Spiel etwas dahin plätscherte, taten die Gäste wieder mehr für die Offensive. Einen Freistoß von Florian Karwinkel hatte Sebastian Drömert im nachfassen (34.) und Simon Bolduan durfte einmal durch Union-Defensive spazieren, doch sein Abschluss landete nur am linken Pfosten (39.).

Effektiver machten es die Hausherren, die durch Mohammad Bayat den vorzeitigen Siegtreffer erzielten. Die Abwehr der Wildauer ließ einen Ball von El Paflo Idriss aufkommen und Bayat zog trocken in die Ecke ab (43.).

Halbzeit zwei war keine fussballerische Finesse. Beide Mannschaften taten zwar etwas für die Offensive, doch klare Chancen hatten beide nicht. So konnte der erste Dreier seit dem ersten Spieltag für den FSV Union verbucht werden, so sah es auch Mlynarczyk: „Die drei Punkte sind wichtig für uns und wir haben es uns auch verdient. Körperlich müssen wir noch an uns arbeiten. Da hatten wir heute einige Probleme.“

Wildau-Trainer Michael Werner: „Wir machen zwei Fehler und die werden knallhart bestraft. Wir haben zurecht verloren, weil wir zu wenig eigene Chancen kreiert haben. Der Wille war da, man hat den Gegner auch bespielt.“

2. Männer: Sebastian Drömert – Tim Gessing, Enrico Below, El Paflo Idriss, Romeo Bezill – Christian Mlynarczyk, Erik Steinmetz – Sharam Naseri (89. Adrian Haase), Nisarahmad Nikzad (67. Maximilian Naebert), Alilou Fadiga Savadogo – Mohammad Bayat (83. Arsalan Said)

Wildau: Michael Braun – Nico Ertel (46. Colin Bastian), Johannes Brunzlow, David Goltz Tobias Wieczorek – Phillip Lucke (77.) Olivier Kingue Ntone Essaka), Florian Karwinkel (64. Tim Kalmuczak), Anton Richard Muschter, Steve Neumann – Simon Bolduan, Phillip Damm

Tore: 0:1 Phillip Damm (6.), 1:1 Nisarahmad Nikzad (9.), 2:1 Mohammad Bayat (43.)

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