Regionalliga-News

Schwarzer Sonntag in Leipzig

von Mitsch am Sonntag 17. Februar 2019

Mit einem 5:0 (4:0) mussten sich die Regionalliga-Fussballer des FSV Union Fürstenwalde beim 1. FC Lokomotive Leipzig begnügen.

Die Heimelf startete offensiv in die Partie und ging früh in Führung. Matthias Steinborn dribbelte auf das Tor der Fürstenwalder zu und wurde von Filip Krstic zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß verwandelte Ryan Malone (3.). Kurze Zeit später das 2:0 für Lok. Nach starker Vorarbeit von Maximilian Pommer netzte Kevin Schulze aus Nahdistanz ein (14.).

Linienrichter Stefan Prager, der sich schon vor dem 2:0 verletzte, konnte die Partie dann nicht weiter bestreiten. Das Spiel wurde unterbrochen und ein Ersatz-Linienrichter gefunden werden. Der wurde schnell gefunden und wieder trafen die Leipziger. Wieder gab Pommer die Vorarbeit, die Sascha Pfeffer ins Tor unterbrachte (23.). Vor dem Pausenpfiff legte Matthias Steinborn nach (39.).

Nach dem Seitenwechsel wurde es etwas ruhiger im Fürstenwalder Strafraum, Lok machte nicht mehr so viel nach vorne. Bitterer kam es derweil für Union, denn Tim Häußler musste nach einem Foulspiel in der 61. Minute das Spielfeld wegen einher roten Karte verlassen. Zwar gelangen noch zwei Chancen für die Spreestädter, doch diese wurden von Benjamin Kirsten entschärft. Mit dem Schlusspfiff konnte erneut Steinborn treffen und so den Endstand von 5:0 besiegeln (90.).

Leipzig Teamchef Björn Joppe: „Nach dem ausgefallenen Spiel, wussten wir nicht, wo wir stehen. Die Mannschaft ist gut in die Partie gekommen, hat das System umgesetzt und folgerichtig die Tore erzielt. Dennoch müssen wir die Kirche im Dorf lassen und weiter zielstrebig arbeiten.“

Fürstenwalde Trainer André Meyer: „Leipzig hat eine sehr couragierte Leistung gezeigt, die uns sehr schwer gefallen ist. Wir wollten, anders als gegen Bautzen in der ersten Hälfte, das Spiel mit einem anderen Gesicht bestreiten. Dann kam der schnelle Elfmeter und auch nach der Unterbrechung hat die Mannschaft nicht mehr ins Spiel gefunden.“

Leipzig: Benjamin Kirsten – Kevin Schulze, Robert Zickert, Patrick Wolf (54. Lovro Sindik), Pascal Pannier – Ryan Malone, Paul Schinke (79. Djamal Ziane) – Sascha Pfeffer, Maximilian Pommer (64. David Urban), Nils Gottschick – Matthias Steinborn

1. Männer: Paul Büchel – Gian Luca Schulz, Burim Halili, Filip Krstic (38 . Franz Hausdorf), Ben Florian Meyer (46. Ingo Wunderlich) – Bujar Sejdija, Martin Zurawsky – Andor Bolyki, Cihan Kahraman, Tim Häußler – Nils Stettin (59. Lukas Stagge)

Tore: 1:0 Ryan Malone (3./Foulstrafstoß), 2:0 Kevin Schulze (14.), 3:0 Sascha Pfeffer (23.), 4:0 Matthias Steinborn (39.), 4:0 Matthias Steinborn (90.)

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