FSV Union Fürstenwalde III – Eintracht Reichenwalde 1:3 (0:3).
Eine überraschend deutliche Niederlage für den Spitzenreiter, der in der ersten Hälfte alle drei Gegentore kassierte.
FSV Union Fürstenwalde III: Michael Vrazilov – Barleben, Bartel, Hanke, Lucke, Pfeiffer, Quäsching, Schulz, Stock (Backhaus), Thomas (Witkowski), Zeume
Nach unnötiger Heimniederlage rückt Tabellenspitze zusammen(hier klicken)
,
Union Fürstenwalde – SV Tauche 2:1(hier klicken)
Dank der tatkräftigen Helfer und der Spieler war es letztendlich möglich, dass das Spiel gegen den SV Tauche angepfiffen werden konnte.
Von Beginn an war Union die überlegende Mannschaft und konnte bereits in der 6. Minute durch Marcel Niespodziany in Führung gehen. Nur sechs Minuten später erhöhte Christoph Hanke auf 2:0 für Union. Die Hausherren erarbeiteten sich weiter gute Möglichkeiten, verpassten es jedoch die Führung auszubauen.
Die ersten 30 Minuten der zweiten Halbzeit gingen an Tauche, die in der 47. Minuten durch David Wegner auf 2:1 verkürzten. Doch in der Schlussviertelstunde drehte der Tabellenführer der Spreeliga nochmal auf und machte richtig Druck. Jedoch schafften sie es nicht das Spiel klar zu machen. In der 90. Minuten hatte Union noch einen Elfmeter, den Nico Pfeiffer direkt in die Hände des Torhüters schoss. Im Groben und Ganzen haben die Gastgeber verdient gewonnen, taten sich dabei aber ziemlich schwer.
,
Sieg beim ärgsten Verfolger – Herbstmeister!!!(hier klicken)
Beeskow: Marcus Korn, Brian Sieczka, Rene Krabe, Jan Scholz, Andreas Boge, Enrico Bader, Benjamin Rappe(Mathias Thieke), Michael Ulbrich, Johannes Wendt, Christian Harmuth, Denny Stark
Union: Michael Vrazilov, Martin Zeume, Sebastian Barleben, Kevin Schulz, Mathias Huhn, Christoph Hanke, Rene Bartel, Erik Quäsching(Sascha Thomas), Nico Pfeiffer, Marcel Niespodziany, Dennis Lucke(Ludwig Landt)
Zuschauer:102
Schiedsrichter: Hans- Peter Bienia (Woltersdorf)
Torfolge: 0:1 Christoph Hanke (1.), 0:2 Marcel Niespodziany (7.)
Ehe das Spiel so richtig begonnen hatte, war es bereits entschieden. Die Gäste nutzen 2 Abwehrfehler der Preußen und führten nach 7 Minuten bereits 2:0. Danach erst besannen sich die Gastgeber auf ihre spielerischen Mittel, doch der erlösende Anschlusstreffer wollte einfach nicht fallen. Denny Stark (27. Pfosten) und Jan Scholz hatten dabei in der ersten Halbzeit die besten Möglichkeiten. Nach dem Wechsel wurde Beeskow spielbestimmend, doch der Ball wollte einfach nicht über die Linie des Gästetors. Union spielte routiniert und überstand so einige brenzlige Situationen. Bei Kontern hatte sie dann auch Möglichkeiten weitere Treffer zu erzielen. Christian Harmuth rackerte unermüdlich im Sturm und hatte auch 2 gute Kopfballmöglichkeiten. So blieb es am Ende beim nicht unverdienten Sieg der Union-Elf, die sich damit den Herbstmeistertitel sicherte. Ein Extralob an das Schiedsrichterkollektiv um Peter Bienia. Umsichtig und ohne viel Theatralik war er für diese Spitzenpartie genau der richtige Unparteiische.
,
Sieg im Spitzenspiel beim Verfolger Beeskow(hier klicken)
(RH/scn) Die Ansetzungen und die Ergebnisse zuvor haben das Szenario so bestimmt, dass zum Hinrundenabschluss der Fußball-Spreeliga das Spitzenspiel zwischen dem Zweiten Preußen Beeskow und Tabellenführer FSV Union Fürstenwalde III auf der Tagesordnung stand. Und die Gäste sicherten sich mit dem 2:0 (2:0) den inoffiziellen Titel des Herbstmeisters. “Schön, dass uns dies gelungen ist, doch entschieden ist damit noch nichts. Die Saison ist noch lang”, sagt FSV-Coach Mario Sein Team war von Beginn an hell wach, denn ehe das Spiel so richtig begonnen hatte, war es bereits entschieden. Die Gäste nutzen zwei Abwehrfehler der Preußen und führten nach sieben Minuten 2:0. Danach erst besannen sich die Gastgeber auf ihre spielerischen Mittel, doch der erlösende Anschlusstreffer wollte einfach nicht fallen.Denny Stark (27./Pfosten) und Jan Scholz hatten dabei in der ersten Halbzeit die besten Möglichkeiten. Nach dem Wechsel wurde Beeskow spielbestimmend, doch der Ball war nicht über die Linie des Gästetors zu bringen. Union spielte routiniert und überstand so einige brenzlige Situationen. Bei Kontern hatten die Gäste auch Chancen auf weitere Treffer. Christian Harmuth rackerte für die Preußen unermüdlich im Sturm und hatte auch zwei gute Kopfballchancen. Es blieb aber beim nicht unverdienten Sieg der Unioner. Ein Extralob an das Schiedsrichterkollektiv um Peter Bienia. Umsichtig und ohne Theatralik war er für diese Spitzenpartie genau der richtige Unparteiische.
,
Tabellenführung gefestigt(hier klicken)
Die Unioner waren von der ersten Minute an aufmerksam und erarbeitete sich die besseren Chancen. Es war im Mittelfeld ein sehr kampfbetontes Spiel, aber Union hatte mehr Spielanteile und ging verdient mit 1:0 in Führung. In der zweiten Halbzeit war Bad Saarow die spielbestimmende Mannschaft und Union hat teilweise nur noch auf Konter gespielt. Bad Saarow gelang es den Ausgleich zu erzielen, doch nur wenige Minuten später erzielte Leroy Keichel, der für Nico Pfeiffer eingewechselt wurde, den 2:1 Führungstreffer. Beide Mannschaften hatten noch gute Möglichkeiten, doch keine konnte genutzt werden. Beide Teams spielten auf Augenhöhe, wie man es von solch einem Spiel auch erwarten konnte. Union konnte das Spitzenspiel für sich entscheiden und die Tabellenführung verteidigen.
,
