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RSV Eintracht 1949 – A-Junioren – 2:0 (1:0)
Kleinmachnow (mar). Eine unglückliche Niederlage mussten die A-Junioren beim RSV Eintracht hinnehmen. Wie schon im Hinspiel waren die Unioner in der ersten Halbzeit besser, setzten die Eintrachtler von Anfang an unter Druck und erspielten sich gute Chancen. Der RSV rettete sich in Konter, klare Chancen waren nicht zu verzeichnen. Bis zur 42. Minute zeichnete sich die Führung der Unioner ab, doch ein direkt verwandelter Freistoß brachte die Führung für die Heimmannschaft. Nach der Pause aber wandelte sich das Blatt und durch einen krassen Fehler in der Hintermannschaft schossen sich die Unioner quasi ein Eigentor und gerieten mit 0:2 in Rückstand. Bis zum Ende konnte keine Chance der Fürstenwalder verzeichnet werden und so wurde das Spiel mit 0:2 verloren.
A-Junioren: Adrian Haase – Marius von Knoblauch (79. Tim Gessing), Philipp Noach, Sebastian Hummelt, Romeo Bezill – Florian Guhr, Toni Moritz (63. El Paflo Idriss) – Mohammad Bayat, Tim Strey, Leon Schöttke – Elize Betnga (55. Rodrigue Talekeudjeu)



 31. Mai 2015,  Mitsch

B-Junioren gewinnen Brandenburger AOK-Pokal(hier klicken)


Fürstenwalder mit Nervenstärke beim Elfer

Oranienburg (MOZ) Einen großen Erfolg haben die B-Junioren des FSV Union Fürstenwalde im Fußball-Landespokal gefeiert. Das von René Paar trainierte Team gewann am Sonnabend bei der gastgebenden Oranienburger FC Eintracht das Endspiel mit 5:4 nach Elfmeterschießen. Bereits im Halbfinale hatte sich Union als nervenstark erwiesen und den favorisierten SV Babelsberg 03 mit 6:5 nach Elfmeterschießen bezwungen.
In Oranienburg stand es nach der regulären Spielzeit 0:0. Die Platzherren hatten die erste Hälfte dominiert, im zweiten Abschnitt kam Fürstenwalde auf, aber Max Schruhl vergab gleich drei klare Chancen. In der 2×10-minütigen Verlängerung hätte Unions Mohammad Bayat in letzter Sekunde Fürstenwalde das Elfmeterschießen ersparen können, traf aber nur den Pfosten. Vom Punkt behielten Philipp Noack, Philipp Sellmann, Marvin Bischoff, Marius von Knoblauch und als letzter Schütze Tim Lück die Nerven, während Eintrachts Felix Hoppe an Fürstenwaldes Torwart Felix Weise scheiterte.



 21. Mai 2013,  G.S.

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