Historie

Der FSV Union Fürstenwalde ging im Juni 2002 aus einer Fusion der Vereine SG Union Fürstenwalde 1919 e.V. und Wacker Fürstenwalde hervor. Der Sportverein SG Union wurde im Jahr 1919 gegründet. Seit dieser zeit hat sich die Vereinsgeschichte – beeinflusst durch verschiedene innere und äußere Umstände – zu einer bewegten Vergangenheit geprägt. Entstanden als Abteilung des Berliner Fußballclubs „Union“, entwickelte sich der Verein schnell zu einem Treffpunkt sportbegeisterter Fürstenwalder Bürger. Selbst aus den umliegenden Orten zog es Fußballer zu „Union“. 1933 begann die „Gleichschaltung“ der Vereine. „Union“ wurde mit dem Ortsnachbarn „Wacker“ zum „Fußballclub Fürstenwalde 1919“ zusammengeschlossen. Damit waren „Union“ und „Wacker“ am 19.9.1933 aufgelöst. Nach dem Krieg erfolgte die Neugründung. Hierauf folgte der Zusammenschluss mit anderen Fürstenwalder Vereinen. Im Zuge der politischen Wende 1989/90 entschlossen sich ehemalige „Unioner“ ihren Verein wieder zum sportlichen Bild der Stadt hinzuzuführen. So wurde 1990 die „SG Union Fürstenwalde 1919 e.V.“ gegründet. Seit dem entwickelte sich der Verein wieder zum sportlichen Mittelpunkt der Stadt Fürstenwalde und zum dritt größten Verein im Landkreis Oder-Spree. Mit den Abteilungen Fußball, Damenfußball, Volleyball und dem großen Nachwuchsbereich entwickelte sich „Union“ zu einem Mehrfachsportverein, der über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt wurde und in dem sich viele junge und ältere Sportfreunde zu Hause fühlen.

Der FSV Wacker Fürstenwalde, der bis 1996 nur FSV Fürstenwalde hieß, ging 1990 aus der Sektion Fußball der BSG Pneumant Fürstenwalde hervor. Auch hier war es die Begeisterung für den Fußballsport, der einige Sportfreunde bewog, einen eigenständigen Fußballverein zu gründen und damit für die Mannschaft, die seit der Saison 1990/91 in der Verbandsliga – zuvor Landesliga genannt – spielte, einen Neuanfang zu starten. Der Name Wacker stellte eine Belebung sehr alter Fürstenwalder Fußballtradition dar, denn der ehemalige FC Wacker war in den zwanziger Jahren das Aushängeschild des Fürstenwalder Fußballs und erreichte 1930 als einzige Mannschaft der Spreestadt den Aufstieg in die zweit höchste Spielklasse des Verbandes Brandenburgischer Fußballvereine.

Um die Leistungskraft des Sports, besonders des Fußballs, in der Stadt Fürstenwalde zu stärken, die sportlichen, wirtschaftlichen und finanziellen Kräfte zu bündeln, entschlossen sich die Verbände der beiden Vorstände der beiden Vereine im Januar 2002, die Fusion von „Union“ und „Wacker“ zu realisieren. Am 17. Februar 2002 erteilten die Mitgliederversammlungen beider Vereine ihren Vorständen das klare Votum für den Zusammenschluss. Seit dem 12. Juni 2002 heißt der neue Verein „FSV Union Fürstenwalde“

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